Olympiabewerbung Rhein/Ruhr – Information für die Mitarbeitenden der RGE

Die Region Rhein/Ruhr – mit Köln an der Spitze und Essen als möglichem Austragungsort – hat die Chance, Teil der deutschen Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele zu werden.

Ein solches Großereignis kann nachhaltige Impulse für die Region setzen: Es stärkt das Interesse am Sport, insbesondere bei jungen Menschen, und führt zu zusätzlichen Investitionen in die Sportinfrastruktur. Bereits heute profitieren Sportstätten und Angebote vor Ort von entsprechenden Förderprogrammen, die den Sport langfristig weiterentwickeln und modernisieren.

Darüber hinaus bietet eine mögliche Austragung Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung, die internationale Sichtbarkeit der Region sowie für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Große Sportveranstaltungen bringen Menschen zusammen und fördern Identifikation mit der eigenen Region.

Ein wichtiges Signal für die Bewerbung ist die breite Zustimmung in der Bevölkerung. Dazu findet in insgesamt 17 Städten, darunter Essen, ein Ratsbürgerentscheid statt. Ziel ist es, frühzeitig zu zeigen, dass die Region geschlossen hinter einer möglichen Austragung steht und bereit ist, Verantwortung für ein internationales Großprojekt zu übernehmen.

Die Abstimmung erfolgt per Briefwahl. Die Unterlagen werden ab Mitte/Ende März per Post zugestellt und können bequem zu Hause ausgefüllt und zurückgesendet werden. Ein Besuch im Wahllokal ist nicht erforderlich.

Die Auszählung der Stimmen erfolgt am 19. April. Eine hohe Beteiligung und Zustimmung unterstreichen die Bereitschaft der Region, Olympische und Paralympische Spiele auszurichten und die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Gruppenfoto mit Mitarbeitenden der RGE